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MaZaHe? Was wollen Sie

MaZaHe – Mauer, Zaun oder Hecke?

 

Sie sind sich nicht sicher, wie Sie Ihr Grundstück umranden wollen? Sie wissen nicht, ob es eine schöne grüne Hecke sein soll? Oder sollte es doch ein traditioneller Zaun sein? Aber eine stabile Mauer kann auch den Rahmen bilden? Dann sind Sie hier genau richtig.

Vielleicht fragen Sie sich, wieso wir dieses Thema jetzt schon behandeln: „Es ist doch noch zu kalt und der Boden noch gefroren!“ Aber es gibt einiges zu beachten und diese Entscheidungen sollten vielleicht jetzt schon getroffen werden.

 

Wichtig ist einmal zu klären, welche Funktion die Einfriedung haben sollten? Wollen Sie die neugieren Blicke der Nachbarn vermeiden? Haben Sie Kinder, die daran gehindert werden sollen, auf die Straße zu laufen? Verfolgen Sie einfach das Ziel, Ihre Grenzen abzusichern?

 

Anschließend sind auch die rechtlichen Belangen zu hinterfragen. In Österreich gibt es dafür kein einheitliches Gesetz. Schließlich entscheidet jedes Bundesland für sich und Gemeinden haben oft auch etwas zu sagen. Deshalb raten wir Ihnen, vorab einmal den Weg zur Gemeinde zu machen und dort noch einmal nachfragen.

Kommen wir nun aber zum Punkt: Welche Einfriedung ist passend?

Stark – Stärker – Mauer

Mauer nicht gleich Mauer. Zum Wählen gibt es hier die Trockenmauer oder eine Stein-auf-Stein-Mauer. Dies ist aber eine Frage Ihres Geschmackes.

Modern sind auch Gabionen, die Sie hier rechts sehen. Metallkörbe mit Steinen gefüllt sehen im eigen

en Garten sehr schön aus und sind auch sehr pflegeleicht. Außerdem sind sie in allen Höhen und Breiten erhältlich und könne auch in geschwungenen Varianten erworben werden.

 

 

Ich und mein Holz!

Ein Zaun ist sicher die traditionellste Art und Weise, sein Grundstück oder seinen Garten einzugrenzen. Dabei sollten Sie eben wissen, welche Funktion er haben sollte. Wenn er nämlich vor neugierigen Blicken schützen sollte, muss es ein etwas höherer Zaun sein. Außerdem sollte er logischerweise blickdicht sein. Um Kinder vor dem Verkehr zu schützen, reicht auch ein niederer Lattenzaun aus.

In Baumärkten gibt es vorgefertigte Bausätze in diversen Farben und Formen. Diese sind meist einfach aufzubauen und auch kostengünstig.

 

Bedenken Sie: Es ist nicht gleich klar, welches Material. Früher waren Zäune meist aus Holz wobei heute auch schon Zäune aus Metall oder Kunststoff erhältlich sind. Die letzteren Varianten sind sicher pflegeleichter und können auch unbedenklich mit Erde in Berührung gebracht werden. Bei den Holzvarianten müssen Sie auf eine Imprägnierung achten, damit das Holz auch lange schön bleibt.

Ab durch die Hecke

Sie haben eine Vorliebe für Pflanzen? Wieso dann nicht eine Hecke? Verschiedene Grünlinge bieten sowohl Sicherheit als auch Blickdichte und sind zudem auch noch günstiger.

 

Jedoch müssen Sie hier bedenken, dass das Wachsen Zeit braucht. Doch mit etwas Geduld haben Sie innerhalb von ein paar Jahren eine lebende Einfriedung. Eine schnell-wachsende Lösung ist die Rotbuche. Diese wächst nicht nur schneller als andere, sondern ist auch ein Laubgewächs, bei welchem sich die Blätter zwar färben, aber es fallen nicht alle ab.

 

Welche Pflanze Sie wählen, hängt aber von Ihren Wünschen ab. Sollten die Pflanzen vor Blicke schützen, empfehlen wir Ihnen eher Nadelbäume. Sie verlieren im Herbst nicht die Blätter und bieten somit auch in den kalten Jahreszeiten Sichtschutz. Außerdem sparen Sie sich die Arbeit des Laubkehrens. Jedoch könnten manche Nadeln die Kinder bei Spielen stupfen und stören. Unser Tipp: Kirschlorbeer. Ihre Vorteile

  • immergrün
  • verliert keine Blätter
  • hat dennoch keine stupfenden Nadeln
  • gibt dem Garten ein mediterranes Flair
  • Sie haben das ganze Jahr über ein bisschen Urlaub zu Hause
  • gedeiht auch im Schatten

Lobenswert daran ist auch, dass Sie damit der Umwelt etwas Gutes tun. Sie geben dadurch Tieren einen eigenen kleinen Lebensraum. Beispielsweise lieben Vögel die Früchte von Berberitzen. Beachten Sie aber, dass Katzen sich bei dem dornigen Strauch verletzen könnten.

 

Eine Mischung aus Holz und Mauer sind Rankwände. Das sind hohe Holzgitter, die durch das Bewachsen von Efeu oder anderen Rankpflanzen zu einem richtigen Hingucker im eigene Garten werden. Sie haben außerdem den Vorteil, dass man nicht lange warten muss, bis man einen Sichtschutz hat.

 

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass Einfriedungen nicht bedingt die Grundstückseingrenzung betreffen müssen. Wenn Sie einen großen Garten haben, können Sie mit Hecken, Zäunen oder Mauern auch eigene Bereiche im Garten schaffen. Seien Sie dabei auch gerne auch etwas kreativ.

 

Machen Sie sich also bereits jetzt Gedanken, damit Sie dann im Frühling gleich loslegen können. Am wichtigsten ist: Sie müssen sich wohlfühlen 😉

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